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Saxophon

Auch das Sax gehört zu den Holzblasinstrumenten und ist musikgeschichte und ist musikgeschichtlich gesehen, noch ein junges Instrument. Der Belgier Adolphe Sax hat es 1840 erfunden. Weil das Sax zunächst von den Komponisten nicht beachtet wurde, hielt es erst bei den Impressionisten Einzug ins Orchester. Seinen großen Siegeszug nahm es mit dem Aufkommen des Jazz. Das Instrument lässt sich leicht anblasen und ist klanglich sehr vielfältig.

Das Saxophon hat seinen Namen vom belgischen Instrumentenbauer Adolphe Sax (1814-1894). Das Saxophon zählt zu den Holzblasinstrumenten, weil es wie die Klarinette, mit einem einfachen, an einem schnabelförmigen Mundstück befestigten Rohrblatt angeblasen wird. Das Saxophon wird in acht Größen gebaut, praktische Bedeutung haben nur das Sopran-Saxophon in B, das Altsaxophon in Es, das Tenorsaxophon in B und das Baritonsaxophon in Es. Der Umfang der heute gebauten Saxophone reicht normalerweise vom (notierten) b (Baritonsaxophon tief a) bis fis’’’. Mit besonderen Hilfsgriffen kann man das fis’’’ noch überschreiten. Das Saxophon wird auch in der klassischen Musik verwendet. Empfohlenes Anfangsalter: ab ca. neun Jahre. An der Musikschule gibt es verschiedene Ensembles, in denen man mit dem Saxophon mitspielen kann.

 

Dozent

 Günter Denkler